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Round Table spendet 5000 Euro an die Hospiz Stiftung

FRIEDRICHSHAFEN - Es ist ein gute Tradition: Seit rund 33 Jahren werden auf dem Seehasenfest Ochsen gegrillt, die von den Mitgliedern von Round Table ehrenamtlich verkauft werden. Der Erlös aus dem Verkauf geht an karitative Organisationen in Friedrichshafen. Andre Kloos, Michael Müller und Andreas Karlinger überreichten Andreas Brand, Oberbürgermeister und Vorsitzender des Kuratoriums der Christlichen Hospizstiftung, und Thomas Kaldenbach, Vorsitzender der Hospizstiftung, im Rathaus einen Scheck über 5.000 Euro.

500 Stunden ehrenamtliche Arbeit für die die Christliche Hospizstiftung

„Es ist ein sehr schönes Zeichen der Anerkennung für die Arbeit in der Christlichen Hospizstiftung, dass Round Table den Erlös aus dem Verkauf am Seehasenfest der Stiftung zur Verfügung stellt“, dankte OB Brand den Verantwortlichen für die Unterstützung. Etwa 500 Stunden ehrenamtliche Arbeit leisteten die Mitglieder beim Aufbau, Verkauf und beim Abbau der Ochsenbraterei am Seehasenfest.  „Es ist unser Anliegen mit dem Erlös, den wir beim Seehasenfest erzielen, die Arbeit von karitativen Institutionen und Organisationen in Friedrichshafen zu unterstützen. In diesem Jahr geben wir das Geld deshalb an die Christliche Hospizstiftung“, sagte Andre Kloos, Präsident von Round Table.

 Geborgenheit und Würde bis zum Tod

Die Christliche Hospizstiftung fördert und unterstützt die Hospizarbeit der bestehenden Einrichtungen in Friedrichshafen und im Bodenseekreis, um schwerkranken und sterbenden Patienten ein Leben in Geborgenheit und Würde bis zum Tod zu ermöglichen. „Wir wollen, dass schwerkranken und sterbenden Patienten ein Leben in Geborgenheit und Würde bis zum Tod ermöglicht wird“, sagt Thomas Kaldenbach, Vorsitzender der Christlichen Hospizstiftung.  

Förderung und Unterstützung der Hospizarbeit

Ziel der Christlichen Hospizstiftung ist deshalb die Förderung und Unterstützung der Hospizarbeit und der bestehenden Angebote in Friedrichshafen und im Bodenseekreis. Sie will die Hospizarbeit mit einem zweckgebundenen Vermögen auf eine gesicherte Basis stellen, damit das Ziel, Leben und Sterben in Würde, möglichst unabhängig von äußeren Einflüssen überkonfessionell erfüllt werde kann.

erstellt am 19.12.2011



von links: Thomas Kaldenbach (Vorsitzender der Hospizstiftung), Andre Kloos (Präsident Round Table), Andreas Karlinger (Round Table), Oberbürgermeister Andreas Brand und Michael Müller (Round Table).